Hazelsfarm

All work and no play? Nicht bei uns! Wenn Dir die Bürodecke auf den Kopf fällt oder Du einfach mal wieder raus aufs Land möchtest, dann bist Du auf HazelsFarm genau richtig!

Hier findet Ihr ein vielfältiges Natur-, Kultur- und Lernprogramm für Bildungseinrichtungen, Initiativen und Privatgruppen. Wir wollen Natur nicht nur erleben, sondern unsere eigene Begeisterung an Menschen jeden Alters weitergeben und auf diese Weise Bildung für nachhaltige Entwicklung unterstützen. Dabei bieten wir auf Basis der SDGs sowie der weltweiten Erd-Charta Initiative verschiedene Aktivitäten und Programme an, die Ihr rund ums Jahr besuchen könnt.
Natürlich kannst Du auch ganz einfach Dein Gemüse von uns beziehen. 

Was wir anbieten

Egal ob Betriebsausflug, Schulprojektwoche oder Privatinteresse – bei uns können alle etwas lernen. Unten stehend findet unser vorläufiges Angebot – sprecht uns an, wenn Ihr mehr Informationen über die Bedingungen, Abläufe und Kosten der einzelnen Kurse haben möchtet oder wir Euch auf andere Weise helfen können:

  • Bienenführungen für Kleingruppen (ab April / Mai)
  • Gemüsegärtnern im Jahresverlauf (ab Mai)
  • Begleitung von Projektwochen für Schulen (z.B. Die Kartoffel als Gold der Erde)
  • Outdoor-Küche (nur im Sommer)
  • Themenbezogene Workshops (z.B. Erd-Charta im Alltag, Lebensmittelverschwendung und Resteküche uvm.)

Soon to come…

  • Weinführungen und -proben
     

Unsere Produkte

Bei uns findest Du regionale Gemüsesorten und zwar queerbeet – im wahrsten Sinne des Wortes.
Wir bauen für Dich verschiedene Rüben an, Wurzelgemüse, Salate, Kartoffeln, Kohl, Tomaten uvm. – sodass Du und wir satt und gesund über das Jahr kommen. Außerdem experimentieren wir mit Kulturen, die vielleicht (noch) nicht so gewöhnlich sind in unseren Breitengraden, wie u.a. Edamame-Sojabohnen, Schwammgurke und Wein. Da sich aufgrund des Klimawandels und der deutlichen Erwärmung auch unserer Regionen die Voraussetzungen für Weinbau im Norden wesentlich verbessert haben, haben wir uns entschlossen, den Weinbau in die Region zu holen. Seit 2019 bauen wir auf zunächst ca. 500m² die deutschen Reben Cabernet Blanc (weiß) und Regent (rot) an. Dabei handelt es sich um sogenannte pilzwiderstandsfähige (PIWI) Sorten, die weniger Pflanzenschutz und Bewirtschaftung benötigen, was gut für die Natur und gut für unsere Böden ist.

Unsere Standards

lokal, saisonal und frisch

Wir bieten Dir gesunde Lebensmittel direkt aus deiner Region und nach Werten angebaut, die Du unterstützt.
Bei uns ist alles noch Handarbeit: Wir verzichten auf schwere Maschinen, verwenden ausschließlich natürlichen Dünger (z.B. Kompost) und achten auf eine bodenschonende, natürliche Fruchtfolge. Selbstverständlich ist auch unser Saatgut aus biologischdynamischem | ökologischem Anbau.

ressourcenschonend, regenerativ und integrativ

Essen ist politisch – deshalb haben wir beschlossen uns dem globalen  Supermarkt entgegenzustellen und selbst über unsere Lebensmittelversorgung zu bestimmen:

Indem wir uns und Dir eine Alternative bieten, die lokal ist, unsere Böden schont und den direkten Kontakt zwischen Erzeuger*innen und Verbraucher*innen zulässt.

That’s what we call vielfältige Landwirtschaft, baby!

Was wir zukünftig planen

Auf lange Sicht soll auf der Farm eine solidarische Landwirtschaft (Solawi) entstehen. Auf diese Weise möchten wir die Haushalte in der Region wöchentlich mit frischem, saisonalem Gemüse aus lokalem Anbau beliefern und die Abnehmer*innen durch das Konzept der geteilten Ernte mit in die lokale Lebensmittelproduktion einbeziehen.

In diesem Jahr – 2020 – werden wir zunächst auf kleinerer Fläche Gemüse anbauen und eine kleinteilige “Testsolawi” aufbauen, bevor wir uns in den nächsten Jahren vergrößern. Im Newsletter halten wir Euch regelmäßig auf dem Laufenden was unsere Anbaupläne und Ernten angeht.

Wer mehr über das Konzept der geteilten Ernte erfahren möchte kann sich HIER informieren und bei Fragen gerne auf uns zu kommen.